Wem gehören eigentlich unsere Daten? | Gründung des Monats ft. data revolution
KIT Gründerschmiede
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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In der Podcast-Episode "Wem gehören eigentlich unsere Daten? | Gründung des Monats ft. data revolution" wird die Frage behandelt, wem die Daten gehören, die smarte Geräte täglich erzeugen. Im Mittelpunkt steht Philip Schütz, Gründer von data revolution, und seine Arbeit rund um den neuen EU Data Act. Es wird diskutiert, warum IoT-Daten bisher häufig ungenutzt blieben und welche Chancen sich durch den Data Act für Unternehmen, Startups und ganze Branchen ergeben. Die Episode beleuchtet, warum Daten in Zukunft stärker den Nutzer:innen gehören sollen und wie sich dadurch eine neue Szene entwickelt. Philip Schütz erzählt die Gründungsgeschichte von data revolution, erläutert die technischen und rechtlichen Herausforderungen datengetriebener Geschäftsmodelle und betont die Wichtigkeit von Ausdauer bei tiefgreifenden Technologien. data revolution positioniert sich als zentrale Plattform, die IoT-Gerätenutzern insbesondere im B2B-Bereich ermöglicht, Mehrwerte aus ihren IoT-Daten zu ziehen. Der EU Data Act verschiebt das exklusive Zugriffsrecht von Herstellern auf Daten hin zu den Besitzern, Eigentümern und Mietern der vernetzten Geräte.
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